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Frank Soldan einstimmig zum Oberbürgermeister-Kandidaten nominiert

FDP-Lüneburg schickt Frank Soldan ins Rennen um das Amt des Oberbürgermeisters

Das Wohl jedes einzelnen Menschen ist die Grundlage meiner politischen Entscheidungen. Es geht mir darum, Chancen zu eröffnen, Freiheit und Verantwortung in Einklang zu bringen und Lösungen zu finden, die Lüneburg voranbringen. Die Herausforderungen hier in der Kommune, die die Menschen in unserer Stadt ausgesetzt sind, lassen sich nicht mit Parteiideologie lösen. Politik muss immer vom Schwächsten aus für alle Menschen gedacht werden.

Meine Themenschwerpunkte sind Bildung, Wirtschaft, Stadtentwicklung und Kultur und Sport. Und wer das als klassisch liberal bezeichnen will, soll es tun. Ich sehe sie als die Kernherausforderungen in unserer Gesellschaft an, für die wir in den nächsten Jahren Lösungen finden müssen. Das wird nur im Konsens mit vielen gesellschaftlichen Gruppen und Parteien gehen und auch nur mit einem großen Maß an Kompromissbereitschaft von allen Seiten.

Wir leben in Zeiten von wechselnden Mehrheiten in den Räten und wahrscheinlich demnächst auch in den Parlamenten. Die Zeiten, als ein Oberbürgermeister mit seiner Fraktion evtl. zusammen mit einer zweiten seine politischen Ideen immer umsetzen konnte, sind vorbei. Das erleben wir zurzeit mit Frau Kalisch. Die Parteizugehörigkeit des Oberbürgermeisters oder der Oberbürgermeisterin wird immer zweitrangiger, die Persönlichkeit und die Fähigkeit, Mehrheiten für Themen in der Stadt zu finden, wird wichtiger. 

Ich halte nichts von einer Politik, die nur auf Contra zur eigenen Profilierung ausgerichtet ist, nur um mich als Kandidaten herauszustellen. Vielmehr steht für mich die Lösung von Problemen und das Interesse der Menschen in dieser Stadt im Vordergrund. Auch wenn mit meiner Nominierung als OB-Kandidat der Wahlkampf eröffnet erscheint, so stehen für mich auch weiterhin Sachentscheidungen zum Wohle aller Menschen in unserer Stadt im Vordergrund.

 

Meine Schwerpunkte:

  • Bildung: „Unsere Schulen müssen fit werden für das Lernen im 21. Jahrhundert – mit moderner Ausstattung, digitalen Lernmethoden und praxisnaher Förderung. Kinder und Jugendliche verdienen die besten Startchancen.“
  • Wirtschaft: „Unternehmen und Betriebe müssen in Lüneburg selbst Entwicklungsmöglichkeiten finden, sodass sie nicht abwandern müssen und neue Betriebe sich hier niederlassen. Auch bei den Dienstleistungen der Verwaltung für Betriebe, Unternehmen und unsere Bürgerinnen und Bürger gibt es noch Verbesserungspotential.“
  • Stadtentwicklung: „Ich setze auf eine nachhaltige, bezahlbare und moderne Planung, die Wohnen, Freizeit, Sport, Verkehr und Umwelt zusammen denkt.“
  • Kultur und Sport: „Bereits vorhandene kulturelle und sportliche (in und außerhalb von Vereinen) Aktivitäten müssen sich weiterentwickeln und neue Formen müssen sich etablieren können. Kultur ist die Seele Lüneburgs – sie schafft Identität, Begegnung und Lebensfreude. Sport ist nicht nur gesundheitsfördernd, sondern auch gemeinschaftsstiftend und Integrationsmotor.“